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Neues System: Frischer Duft für Urinale

„KeraFresh": neues, komplett integriertes Frischesystem

Für das Urinal der Keramag-Serie „Renova Nr. 1 PlanBild: Keramag AGJeder Betreiber von Toilettenräumen in Gastronomie, Sport- und Freizeitstätten, Unternehmen, Bahnhöfen, Flughäfen und Autobahnraststätten kennt das Problem: Das Raumklima lässt zu wünschen übrig und schreckt in Härtefällen sogar die Benutzer ab.

Abhilfe leisten sollen dann meist Geruchssteine, die in Plastiksiebe eingelegt oder in kleinen Körben in die Urinale eingehängt werden. Aber: Dieses Verfahren erfreut sich verständlicherweise weder bei den Nutzern noch beim Reinigungspersonal besonderer Beliebtheit.

Eine völlig neue Problemlösung hat jetzt der deutsche Keramikhersteller Keramag auf den Markt gebracht. Bei „KeraFresh" handelt es sich um ein patentiertes Frischesystem, das – von außen unsichtbar – in die Spülkammer von Urinalen integriert wird. Dort platzierte Hygiene- Sticks sorgen dafür, dass mit jeder Spülung etwas Duftstoff in das Urinal abfließt und eine reinigende Schaumbildung bewirkt. Die Nachrüstung der Sticks erfolgt bei „KeraFresh" völlig sauber und hygienisch, also ohne Kontakt zu den Urinal-Innenbecken. Zu diesem Zweck ist lediglich ein Edelstahldeckel – mit Hilfe des zugehörigen Spezialschlüssels – an der Oberseite der Spülkammer zu öffnen. Der Ersatzstick wird in die Dosierkammer gesteckt und der Deckel wieder verschlossen. Diese diebstahlsichere Technik verhindert unbefugte Zugriffe.

Das vandalensichere „KeraFresh"-System ist zunächst für das Urinal der Serie „Renova Nr. 1 Plan" gegen Aufpreis von 65,00 Euro erhältlich. Bei der Erstlieferung liegen dem System bereits zwei „KeraFresh"-Sticks bei. Die Ersatz-Sticks werden in Packungseinheiten von 40 Stück angeboten. Ein Stick kostet umgerechnet lediglich 0,67 Euro. Der Austausch der Sticks nach mehreren tausend Spülungen erfolgt durch das Reinigungspersonal.

Ein Wartungsvertrag ist nicht erforderlich. Daraus ergeben sich für die Betreiber von Sanitärräumen erhebliche Betriebskostensenkungen im Vergleich zu den bisher üblichen Aroma-Behältern vor der Wand und den häufig abgeschlossenen Wartungsverträgen. Und: Sollten im Einzelfall einmal keine Ersatz-Sticks verfügbar sein, funktionieren die Urinale selbstverständlich dennoch einwandfrei.

Auch die Ersatz-Sticks werden ausschließlich über den Sanitärfachhandel ausgeliefert.

Quelle: http://www.keramag.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen-2011/neues-system-frischer-duft-fuer-urinale.html

Neues Gäste-WC: viel Komfort auf kleinem Raum

„iCon xs" von Keramag / Asymmetrische Waschtische mit großzügigen Ablageflächen / Badmöbel im Baukastensystem / Praktische Unterschränke und Seitenelemente / Zusätzlicher Stauraum durch Spiegelregale / Formschöner Lichtspiegel

Gäste-WC Komfort auf kleinstem RaumBild: KeramagAls Messeneuheit hat Keramag kürzlich das neue Gäste- WC-Konzept „iCon xs" (designed by code.2.design) vorgestellt, das – wie der Zusatz xs signalisiert – auch auf kleiner Grundfläche ein Maximum an Komfort und Bewegungsfreiheit ermöglicht. Damit trägt der Hersteller dem wachsenden Wunsch der Bauherren und Modernisierer nach einer separaten und repräsentativen Gäste-Toilette Rechnung.

Den funktionalen und gestalterischen Mittelpunkt bilden neue, asymmetrische Waschtische mit rechts- bzw. linksseitiger Ablagefläche, die mit einer innovativen Möbelvielfalt nach individuellen Wünschen bedarfsgerecht kombiniert werden können. Alternativ sind besonders raumsparende Handwaschbecken in nur 38 cm Breite verfügbar.

Für die Waschtische und die Handwaschbecken stehen passende Waschtischunterschränke, Seitenelemente, eine Ablage, ein Regal mit Spiegelfront sowie ein Lichtspiegel zur Auswahl. Die Möbelelemente sind in den Farben „Weiß Alpin", „Burgund" und „Platin" erhältlich. Das Baukastensystem ermöglicht einen beachtlichen Spielraum bei der An- und Zuordnung der einzelnen Elemente. So erhalten die Waschtischunterschränke ihre logische Ergänzung durch die direkt anschließenden Seitenelemente, die neben einem Fach für Zeitschriften ein separates Fach mit einer schwarzen Plexiglas-Box für benutzte Gästehand-tücher aufweisen. Die Waschtischunterschränke in der Breite von 52 cm sind mit komfortablen Auszügen ausgestattet.

Zusätzlichen Stauraum bieten die Spiegelregale mit reduzierter Ausladung, die über den Seitenelementen oder einzeln installiert werden können. Die neue Ablage kann gestalterisch flexibel eingesetzt werden. Das Lichtspiegelelement kann sowohl über dem Handwaschbe-cken als auch versetzt über dem Waschtisch positioniert werden.

Komplettiert wird „iCon xs" durch ein raumökonomisches Tiefspül-WC, dessen Sitz auf Wunsch mit Absenkautomatik lieferbar ist. Das neue, im mittleren Preissegment positionierte Gäste-WC-Konzept ist ab sofort im örtlichen Sanitärfachhandel lieferbar.

Quelle: http://www.keramag.de/

Nova 2000 – immer auf der „Höhe“ der Zeit

Der Name Nova 2000 steht für preiswerten Spritzschutz in hoher Kermi Marken-Qualität. Passend zum Trend des bodenebenen Duschkabinen-Einbaus, gibt es bei Nova 2000 jetzt neu die Serienhöhe 2000 mm.

Kermi Nova mit Serienhöhe 2000 mmBild: KermiDie Duschkabinen-Serie Nova 2000 ist aus dem gehobenen Preiswert-Segment nicht mehr wegzudenken. Das robuste Kerolanglas ist je nach Bauform gerahmt oder teilweise gerahmt von weich abgerundeten Profilen. 
Ein breites Bauformen-Programm und zahlreiche Türvarianten – egal ob Gleit, Pendel, Schwing oder Falt – eröffnen individuelle Lösungen, für verschiedenste Situationen und Anforderungen. Sehr bekannt und beliebt ist beispielsweise die Eckeinstiegs-Kombination aus Gleit- und Falttür. Sie gibt optimale Einstiegs-Freiheit und ist perfekt platzsparend – die Problemlösung für beengte Verhältnisse.

Zusätzlich zu den vielen Bauform-Varianten mit den Serienhöhen 1600, 1750 und 1850 mm, hat Nova 2000 mit Einführung der Serienhöhe von 2000 mm Maß genommen am Trend der neuen, bodenebenen Duschfreiheit. Ideal im Verbund mit dem durchgefliesten Kermi Duschplatz, für Dusch- und Wohlfühl-Komfort von Grund auf. Der Eckeinstieg mit Gleittüren ist auch bodenfrei erhältlich.

Auf Wunsch ist das Kerolan-Glas der Nova 2000 mit der KermiClean Pflegeleicht-Beschichtung möglich. Beim Reinigen löst sich dadurch alles sehr viel leichter, vergleichbar mit der Antihaftbeschichtung einer Teflon-Pfanne.
Die Serie Nova 2000 glänzt durch einfache Montage, ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, ein großes, flexibles Serienprogramm und bietet für jeden Bedarf eine individuelle Lösung.

Quelle: http://www.kermi.de

Thermostat neu erfunden

Die Hansgrohe Ecostat Select Thermostate verbinden Eleganz mit intuitivem Bedienkomfort und praktischem Zusatznutzen

Ecostat Select Shower von HansgroheBild: HansgroheDen Aufputz-Thermostat haben die Entwickler des Bad- und Sanitärspezialisten Hansgrohe AG (www.hansgrohe.de) gemeinsam mit Phoenix Design neu erfunden. Eine neue kompakte Form ersetzt das traditionell sehr technische Design aller bisherigen Thermostatvarianten auf dem Markt durch einen geschlossenen, wandbündig montierten Korpus mit einer planen Oberseite. So verraten die Thermostate ihre eigentliche Funktion nicht auf den ersten Blick. Sie verdecken die Anschlüsse vollständig und bieten einen komfortablen Zusatznutzen: eine großzügige Ablage für Dusch- oder Badeutensilien.

Die breite, flache Oberfläche besteht aus Sicherheitsglas, durch das die großen, gut verständlichen Symbole für das Einstellen von Wassermenge und -temperatur deutlich erkennbar sind und so die Bedienung intuitiv einfach machen. Die ergonomisch geformten Griffe zum Ansteuern von Wassermenge und -temperatur lassen sich auch mit seifigen Händen oder von Kindern problemlos bedienen. Komplett luftisoliert behält das Gehäuse zudem immer eine angenehme Oberflächentemperatur. Abgerundete Kanten sorgen zusätzlich für Sicherheit.

Thermostatform neu gedacht

Die Form von Ecostat Select entwickelt sich von der breiten, flachen Glasplatte in einem sanften Bogen zur Wand hin.  Beim Duschen scheint der Thermostat förmlich zu verschwinden,  nur noch die  Glasablage ist sichtbar. „Wir haben den Thermostaten durch die kompakte Form neu gedacht“, sagt Tom Schönherr, Mitgründer von Phoenix Design. „Die Idee ist einfach, erscheint vollkommen logisch und ist deshalb höchst verblüffend.“ Ermöglicht wurde diese Formgebung durch eine neu entwickelte Anschlusstechnik sowie durch die in den vergangenen Jahren deutlich kleiner gewordenen Thermostat-Kartuschen.

Den Thermostat gibt es als Einzelprodukt für die Wanne oder die Dusche, etwa in Verbindung mit einem Brausenset sowie als Modell mit EcoSmart-Funktion: Die eingebaute Sperre begrenzt den Durchfluss um bis zu 50 Prozent auf etwa zehn Liter pro Minute. Ein leichter Druck auf die EcoStop-Taste genügt und am Regler kann die Wassermenge auf Wunsch erhöht werden. Damit wird die Wahl der persönlichen Wohlfühltemperatur und der passenden Wassermenge komfortabel, sicher und intuitiv verständlich.

Quelle: http://www.hansgrohe.com

Rechenkünstler in Sachen Sparen

Der neue Hansgrohe Sparrechner ermittelt Wasser-, Energie- und CO2- Einsparungen – und ist jetzt auch mobil verfügbar.

 

 

Schiltach, im Juli 2011. Steigende Strom-, Gas-, und Wasserrechnungen erhöhen das Bewusstsein der Kunden für ihren Energieverbrauch. Die Einführung der Energiesparlampe durch die EU setzte ein weiteres Zeichen: Ein nachhaltiger, effizienter Umgang mit den Ressourcen wird immer wichtiger. Insgesamt bietet das Thema Wasser- und Energiesparen auch der SHK-Branche eine Riesenchance: Schon beim täglichen Brausebad oder beim Händewaschen fängt der Klimaschutz an.

Als „Anwalt des Wassers“ übernimmt der Schwarzwälder Bad- und Sanitärspezialist Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) hier eine Vorreiterrolle. Armaturen und Brausen, die mit der Hansgrohe EcoSmart-Technologie ausgestattet sind, verbrauchen bis zu 60 Prozent weniger Wasser als herkömmliche Produkte – und zwar ohne Komfortverlust. Eine Kombination aus Durchflussbegrenzung und Luftbeimischung sorgt für weiche, füllige Wasserstrahlen. Ein sparsamer Warmwasserverbrauch verursacht auch geringeren Energiebedarf. Und das heißt: weniger CO2-Ausstoß und reduzierte Kosten.

 

 

Wasser sparen, Kosten senken

 

Hansgrohe SparrechnerBild: HansgroheMit dem neuen Hansgrohe Sparrechner können SHK-Profis ihren Kunden den entscheidenden Kostenfaktor gut verständlich vor Augen führen. Denn hier werden die Kosteneinsparmöglichkeiten der EcoSmart-Technologie ganz konkret visualisiert. Das neu gestaltete Tool zeigt daneben aber auch die Energie- und sogar CO2- Einsparungen an. Die jährliche CO2- Ersparnis in Kilogramm wird anhand einer Grafik dargestellt und mit der Fahrleistung eines Autos in Kilometern verglichen. So wird auf einen Blick deutlich, wie Umweltschutz im täglichen Leben verankert werden kann. Ein nutzerfreundliches Layout und die Möglichkeit, die eigenen Ergebnisse über Twitter und Facebook den Freunden mitzuteilen, sind zwei weitere Neuerungen. Die Bedienung des Sparrechners unter www.hansgrohe.de/sparrechner ist kinderleicht. Jeweils drei mit EcoSmart ausgestattete, unterschiedliche Brausen und Armaturen, die einen Querschnitt durch das Hansgrohe Produktportfolio darstellen, stehen zur Wahl. Das gewünschte Produkt wird ausgewählt und die persönlichen Verbrauchsdaten eingegeben, die Anzahl der Personen im Haushalt, die Dusch- oder Waschzeit, der Wasserpreis und die Energieart. Der Sparrechner vergleicht die ausgewählte Brause oder Armatur mit einem handelsüblichen Standardprodukt ohne Hansgrohe EcoSmart Technologie.

Innerhalb von Sekunden errechnet er die konkrete Wasser- und CO2-Ersparnis sowie die Zeit, in der sich die Anschaffungskosten amortisieren. Sein Ergebnis sowie eine Abbildung und die Artikelnummer des ausgewählten EcoSmart-Produktes kann der Nutzer abschließend ausdrucken und zum Händler mitnehmen. Den passenden Fachhändler in seiner Nähe findet der Kunde bequem über die unter dem Sparrechner angezeigte Hansgrohe Fachhändlersuche.

 

Rechenkünstler für unterwegs

Der neue Sparrechner ist inzwischen eines der erfolgreichsten Hansgrohe Online-Tools. In nur wenigen Wochen seit seiner Einführung im Januar diesen Jahres hat sich die Nutzeranzahl verdoppelt. Grund genug, das Tool auch als Version für mobile Endgeräte wie Smartphones (iPhone, Android, BlackBerry, Windows) und Tablets (z.B. iPad, Galaxy Tab) anzubieten. Layout und Nutzerführung wurden extra auf die Anforderungen dieser Geräte angepasst. Unter m.sparrechner.hansgrohe.de kann man sich den Hansgrohe Sparrechner direkt auf den Home-Bildschirm seines Smartphones oder Tablets laden und hat so den Rechenkünstler auch unterwegs dabei.

 

Quelle: http://www.hansgrohe.com

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